25. Int. Bremer Symposium zum Film: "Kopf/Kino: Psychische Erkrankung und Film"

05. bis 08. Mai 2021, erstmals als digitale Konferenz

Das 25. Internationale Bremer Symposium zum Film findet vom 5. bis 8. Mai 2021 erstmals als digitale Konferenz statt. Unter dem Motto "Kopf/Kino: Psychische Erkrankung und Film" präsentiert das Filmsymposium internationale Beiträge aus der filmwissenschaftlichen, therapeutischen und kuratorischen Praxis sowie ein Online-Programm ausgewählter Filme.

Zum Jubiläum widmet sich das Filmsymposium einer Gefährtin des Kinos: Psychische Erkrankung hat das Kino seit dessen Entstehung begleitet, mit Themen bespielt, es geprägt und zur Weiterentwicklung von Ausdrucksmöglichkeiten und Theorien beigetragen. Das Symposium erkundet mit internationalen Fachleuten und Filmschaffenden, wie klinische und soziale Krankheitsdiskurse im Film verhandelt werden und wie das Kino eine Ästhetik psychischen Krankseins beschreiben kann. Gäste des Symposiums sind: W.J.T. Mitchell, Robin Curits, Michele Aaron, Richard Warden, Maria Bäck u.v.m.

Hinweis zum digitalen Format: Ursprünglich für Mai 2020 geplant, kann das Symposium nun erfreulicherweise als digitale Konferenz durchgeführt werden. Dabei finden alle Vorträge sowie ein Programm ausgewählter Filme als Streams online statt und sind auf der digitalen Konferenzplattform cinemalovers zu finden (Link folgt). Die Filme sind in der Woche vom 3.-9. Mai und nach Kauf des digitalen Tickets 24 Std. online verfügbar. Zusätzlich planen wir die Filmvorführungen vor Ort im Kino - vorbehaltlich geltender Corona-Maßnahmen (Stand: 03/2021).

Das Filmsymposium ist eine langjährige Kooperation zwischen dem CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V. und der AG Filmwissenschaft / FB 9 Kulturwissenschaften, ZeMKI, zweier ZeMKI-Einrichtungen, und wird gefördert durch die nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/ Bremen mbH und die DFG.

Weitere Informationen: www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium