In Bremen am Standort: das Netzwerk der Bremer Filmschaffenden (BFS)

- Netzwerk und Onlineportal der professionellen Bremer Film- und Fernsehwelt

Die Bremer Filmschaffenden sind ein Netzwerk von professionellen Freelancern aus der Bremer Film- und Fernsehwelt. Unser Ziel ist es, die lokale Filmindustrie zu stärken, Filmschaffende in Bremen und dem Umland zu vernetzen und unsere schöne Stadt als Filmstandort zu fördern. Auswärtigen ProduzentInnen ist häufig nicht bewusst, welche Möglichkeiten das kleinste Bundesland bietet. Das wollen wir ändern. Ungesehene Motive in der Stadt, auf dem Land und am Wasser, eingespielte, erfahrene Crews, gute Anbindungen und kurze Wege: In Bremen drehen hat viele Vorteile.

Für ProduzentInnen haben wir deshalb unter www.bremer-filmschaffen.de ein Online-Portal veröffentlicht, über das professionelle Filmschaffende mit erstem Wohnsitz in Bremen oder dem Umland direkt online angefragt werden können. Quasi ein lokales Crew United für Bremen und umzu. Außerdem tragen wir hier frei zugängliches Fachwissen für die verschiedenen Gewerke und den Nachwuchs zusammen und stellen es zum kostenlosen Download bereit.

Wir vereinen in unserem Netzwerk Mitglieder aller Gewerke - vom Runner über den Maskenbildner bis zur Regisseurin. Weil wir glauben, dass es in Zeiten von flexiblen Drehteams und Produktionen, noch mehr darauf ankommt, dass Crew-Mitglieder sich untereinander vertrauen, ihre Arbeitsweisen kennen und die Herausforderungen der anderen Gewerke nachvollziehen können. Wir tauschen untereinander Neuigkeiten zu anstehenden Produktionen, Feedback zu abgeschlossenen Projekten, Fachwissen, Tarifinformationen oder auch Anekdoten vom letzten Dreh aus.

Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Beitreten können alle, die hauptberuflich hinter der Kamera im Film- und Fernsehbereich arbeiten und mindestens drei kommerzielle Projekte nachweisen können. Für Nachwuchs-Filmschaffende gibt es die Möglichkeit als „Newcomer“ im Portal vertreten zu werden.

Weitere Informationen: www.bremer-filmschaffen.de

(Text: Matthias Schuart)