Business-Frühstück am 19.11.2018 in Bremen: die InformationsGesellschaft mbH stellt sich vor

V.l.n.r.: Jörg Engster und Nina Bittcher (die InformationsGesellschaft mbH) mit Thomas Schäffer (nordmedia)
V.l.n.r.: Jörg Engster und Nina Bittcher (die InformationsGesellschaft mbH) mit Thomas Schäffer (nordmedia)

Beim zweiten Business-Frühstück des Jahres in Bremen kamen am 19. November 2018 rund 30 interessierte TeilnehmerInnen ins Weserhaus, um sich über die Projekte der InformationsGesellschaft mbH zu informieren.

Seit 1999 bietet die Bremer Agentur verschiedene Dienstleistungen für deutsche und internationale Kunden aus Industrie, Mittelstand, Kultur und Forschung an: Corporate Design, Print und digitale Medien - von der Beratung über Konzeption und Design bis hin zu Software-Entwicklung und Serious Games. Jörg Engster (Diplom Designer, geschäftsführender Gesellschafter) und Nina Bittcher (Kulturwissenschaftlerin, Projektmanagerin) sprachen vor Ort über die bald 20-jährige Unternehmensgeschichte sowie konkrete Projekte der Agentur für Software und visuelle Kommunikation. Die 15 MitarbeiterInnen entwickeln mit ihrem Knowhow komplexe Lösungen nach individuellen Anforderungen.

So wurde auch das nordmedia/BKM-geförderte Projekt DAS LEBEN IST JIPPIE!, eine interaktive Multimedia-Plattform für Kinder von 7 bis 13 Jahren, von Jörg Engster und Nina Bittcher mit entwickelt. Mit einem medienpädagogischen Ansatz vermitteln die Abenteuergeschichten der Autorin und Produzentin Angela Linders die Themen Weltkultur- und Naturerbe. Die Webinhalte verbinden Games mit Graphic Novels und halten eine Menge spannender Informationen bereit.

Ein weiteres Projektbeispiel ist das Mediaguide-System „xpedeo“. Ein Museumsbesuch wird mit audiovisuellen Beiträgen und interaktiven Elementen zu einem digitalen Erlebnis. Je nach Bedarf entwickelt das Team Mediaguides mit verschiedenen Optionen: Indoor-Ortungsmechanismen, Wärmebildkarten zur Evaluierung, Augmented oder Mixed Reality Ansätze, 360°, Mehrsprachigkeit - aber auch barrierefreie Lösungen werden häufig nachgefragt. So werden Texte in leichter Sprache, Videoinhalte mit Gebärdensprache oder Interfaces für Sehbehinderte erstellt.

Die Möglichkeit zum Nachfragen wurde von den Gästen ausgiebig genutzt. Anschließend wurden die Gespräche bei Kaffee und Croissants vertieft.