Neun nordmedia-geförderte Filme beim 41. Filmfestival Max Ophüls Preis

20. bis 26. Januar 2020, Saarbrücken

Beim 41. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken werden vom 20. bis 26. Januar 2020 insgesamt neun nordmedia-geförderte Produktionen zu sehen sein:

Im Wettbewerb "Spielfilm" feiert die schwarze Komödie PARADIES von Immanuel Esser Weltpremiere. Außerdem ist dort der SUNBURNED, der neue Spielfilm von Carolina Hellsgård zu sehen. Die Sektion MOP-Watchlist zeigt eine Auswahl der besten deutschsprachigen Nachwuchsfilme aus dem zurückliegenden Produktionsjahr - mit dabei sind drei nordmedia-geförderte Produktionen: der Spielfilm DOMINO von Laleh Barzegar, der Dokumentarfilm LOVEMOBIL von Elke Margarete Lehrenkrauss und das Drama BAUMBACHER SYNDROME von Gregory Kirchhoff.

In der "MOP-Shortlist", die einen breit gefächerten Einblick in die Kurzfilmarbeiten von jungen deutschsprachigen RegisseurInnen bietet, ist der Kurzspielfilm FLIESSENDE GRENZE von Joana Vogdt zu sehen. Die "Kurz.Film.Tour - Der deutsche Kurzfilmpreis" startet in Saarbrücken und zeigt alle 13 prämierten bzw. nominierten Kurzfilme des Jahres 2019, mit dabei ist auch der nordmedia-geförderte Dokumentarfilm DOROTCHKA von Olga Delane. In der Kinderfilmreihe sind außerdem die nordmedia-geförderten Spielfime CLEO von Erik Schmitt und TKKG von Robert Thalheim zu sehen.

Das Filmfestival Max Ophüls Preis gilt als eines der wichtigsten Festivals für den jungen deutschsprachigen Film. Es steht über 40 Jahren für die Entdeckung junger Talente aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.