Das ist Stefan Springfeld

Was war Ihr Einstieg in den Bereich der APITs?

Bereits seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit VR- und AR-Anwendungen, auch schon, als diese Techniken noch in den Kinderschuhen steckten. Dabei war es uns schon früh wichtig, mit Unternehmen und Hochschulen zu kooperieren. Eine gute Zusammenarbeit ist der Schlüssel zur Verbesserung der APITs. Das Vernetzten war uns schon immer sehr wichtig, aber jetzt ist es noch essenzieller.

 

Was macht Sie zur Expertin/zum Experten?

Seit sieben Jahren leite ich unsere Mobile-Abteilung schon mit APITs-Techniken wie AR, VR und 3D-Animation. Diese Erfahrung gibt mir die Möglichkeit, Unternehmen transparent, offen und effizient zu beraten. Was sind die Herausforderungen bei der Umsetzung? Was für ein Mehrwert hat die Anwendung? Wie wird die Anwendung technisch konzipiert? Nach sieben Jahren kann ich solche Fragen sehr gut einschätzen und beantworten.

 

Was für Möglichkeiten bieten Ihrer Meinung nach die APITs für Unternehmen außerhalb der Gaming-Branche?

Im Maschinenbau-Bereich lassen sich Produkte mithilfe von AR günstiger, praktischer und interaktiver auf Messen darstellen. Das Thema „Digitaler Showroom/Digitaler Messestand“ ist natürlich aktuell sehr groß. Wir haben unter anderem AR- und VR-Anwendung für verschiedene Branchen hergestellt: Automotive, Medizin, Industrie und die Forschung, z. B. 3D-Animationen, die komplexe Vorgänge vereinfacht im Körper darstellen. Hier sind die Optionen unbegrenzt.

Hier ist unser Experte im Einsatz