Fünf Tage engagiertes Kino beim 33. Unabhängigen FilmFest Osnabrück

17. bis 21. Oktober 2018

Das Unabhängige FilmFest Osnabrück beschäftigt sich traditionell mit Filmen, die auf eindrucksvolle Weise das aktuelle Geschehen reflektieren. Auch im Jahr 2018 herrscht eine große Vielfalt nationaler und internationaler Werke. Vom 17. bis 21. Oktober 2018 öffnen fünf Spielstätten ihre Türen und bestrahlen die Leinwände Osnabrücks. Eröffnet wird das Unabhängige FilmFest in diesem Jahr von Gabriela Pichlers AMATEURS in Anwesenheit der beiden Protagonistinnen Zahraa Aldoujaili und Yara Ebrahim Aliadotter. Die beiden jungen Schwedinnen bilden den Auftakt einer Vielzahl prominenter Gäste, die Osnabrück einen Besuch abstatten.

 

THE DISTANT BARKING OF DOGS © Cinephil
THE DISTANT BARKING OF DOGS © Cinephil


Internationale Gäste, 125 Geschichten, ein buntes Rahmenprogramm

Ein Herzstück des Festivals ist der Wettbewerb um den Friedensfilmpreis. In dieser Sektion werden in Osnabrück Filme gezeigt, die auf humanes Denken und mehr Toleranz aufmerksam machen. Unter anderem laufen dort die Filme THE DISTANT BARKING OF DOGS von Simon Lereng Wilmont, der Dokumentarfilm STILLER KAMERAD von Lenohard Hollmann und ORTEN von Margit Schild.

WAS VON DRAUSSEN KOMMT ©  © Kai Gero Lenke Filmproduktion/Johannes Waltermann
WAS VON DRAUSSEN KOMMT © © Kai Gero Lenke Filmproduktion/Johannes Waltermann

Die Jury zur Vergabe des Friedensfilmpreises besteht aus der Kulturjournalistin Jenni Zylka sowie den Filmemachern Florian Weigensamer und Andreas Köhler. Neben dem Wettbewerb um den Friedensfilmpreis wartet das Unabhängige FilmFest Osnabrück mit sechs weiteren Lang- und fünf Kurzfilmsektionen auf. In der Kurzfilmsektion "Wild" läuft u.a. der nordmedia-geförderte Film WAS VON DRAUSSEN KOMMT von cast&cut-Stipendiat Kai Gero Lenke.
 
Bei der abschließenden Preisverleihung am 21. Oktober 2018 werden Auszeichnungen im Gesamtwert von 16.500 Euro vergeben. Stifter in diesem Jahr sind die Sievert Stiftung für Wissenschaft & Kultur, der Fachbereich Kinder, Jugend und Familien der Stadt Osnabrück, der Studierendenrat der Universität Osnabrück sowie das Studentenwerk Osnabrück.

Weitere Informationen: filmfest-osnabrueck.de