33. Int. Filmfest Oldenburg mit zahlreichen Premieren
16. - 20. September 2026
Vom 16. bis 20. September 2026 widmet sich das 33. Internationale Filmfest Oldenburg wieder dem interntionalen Independent-Kino. Das Festival präsentiert internationale Premieren, neue Entdeckungen und zahlreiche Filmschaffende aus aller Welt.
Eröffnet wird das Festival mit der Weltpremiere von STRANGE NEIGHBORS, dem Spielfilmdebüt von Mi Steinbach. Erstmals in seiner Geschichte wählt das Filmfest damit einen Dokumentarfilm als Eröffnungsfilm. Ohne Dialog und Kommentar erzählt Steinbach von der ungewöhnlichen Nachbarschaft von Natur und Industrie auf der Elbinsel Schwarztonnensand.
Ein besonderes Highlight ist die Europapremiere des nordmedia-geförderten Spielfilms SUPERBUHEI von Josef Brandl mit Oliver Korittke, Silke Bodenbender, Jan Georg Schütte und dem Scorpions-Frontman Klaus Meine. Die Nordlichter-Produktion wurde unter anderem in Hannover, Neustadt am Rübenberge und Bremen gedreht.
Mit einem Tribute würdigt das Filmfest in diesem Jahr die neuseeländische Stuntfrau und Schauspielerin Zoë Bell. Bekannt wurde sie zunächst als Stuntdouble von Lucy Lawless in XENA und später von Uma Thurman in KILL BILL. Mit Quentin Tarantinos DEATH PROOF wechselte sie schließlich selbst vor die Kamera. Im Rahmen des Tributes zeigt das Festival mehrere Filme aus ihrer Karriere.
Zu den weiteren Programmhighlights zählt die Deutschlandpremiere von Bertrand Mandicos ROMA ELASTICA mit Marion Cotillard und Noémie Merlant, der zuvor in Cannes Premiere feierte. Darüber hinaus kündigt das Filmfest mehrere Weltpremieren an, darunter KILL ME NOW von Michael Polish mit Mena Suvari, Mario Van Peebles und Keith Carradine. Die Filmschaffenden der angekündigten internationalen Produktionen werden ihre Filme persönlich in Oldenburg vorstellen.
Weitere Informationen: www.filmfest-oldenburg.de
