CLOSEUP Bremen | Workshop 3

Interne Kommunikation, Gruppenrollen & Feedback

CLOSEUP Bremen | Team BREAK & REPAIR mit Anna Bart, Carolin Klapp und Philipp Buhlmann von DATA ATLAS
CLOSEUP Bremen | Team BREAK & REPAIR mit Anna Bart, Carolin Klapp und Philipp Buhlmann von DATA ATLAS

Am 20. August 2026 trafen sich die CLOSEUP Bremen-Teams in den Räumlichkeiten BAB Bremer Förderbank zum dritten Workshop der Runde 2026. Zu Beginn tauschten sie sich mit Referentin Rebekka Paul über ihre Fortschritte aus: Team DATA ATLAS berichtete von Erfolgen bei der Raumsuche und der Ausgestaltung des Programms für ihre Ausstellung, Team BREAK & REPAIR hat in den vergangenen Wochen die Teilnehmerinnen für die Residency ausgewählt und steht kurz vor Programmstart am 1. September und Team UUPS, STUFE hat erfolgreiche Testdrehs im Kasten!

Danach widmete sich der Nachmittag Themen wie interner Kommunikation, Gruppenkonstellationen und Feedbackkultur. Zunächst individuell, anschließend gemeinsam nahmen die Stipendiat*innen ihre Zusammenarbeit genauer unter die Lupe und reflektierten unter anderem ihre Zufriedenheit mit Zielsetzungen, Entscheidungsfindung und der Einhaltung von Deadlines. Es wurde deutlich, wie unterschiedlich die Arbeitsprozesse der einzelnen Teams sind - und wie sehr Themensetzung, Gruppengröße und -konstellation die Funktionalität der Zusammenarbeit beeinflusst.

Mithilfe eines umfangreichen Tests zur Selbsteinschätzung konnten die Stipendiat:innen herausfinden, welche Rolle sie mit welchen Auswirkungen innerhalb ihres Projekts einnehmen. Referentin Rebekka betonte dabei, dass die bewusste Wahrnehmung der Rollen hilfreich dabei sei, Stärken und Schwächen aller Teammitglieder zu kennen und bewusst mit ihnen umzugehen - um das Team insgesamt näher zusammenbringen.

Zum Abschluss erhielten die Teams Input zur Entwicklung einer wertschätzenden und konstruktiven Feedbackkultur - und konnten das Gelernte direkt ausprobieren. Ein gemeinsames Abendessen in der Markthalle Acht bot Raum für weitere Gespräche und Vernetzung. Dabei wurde deutlich, dass auch die drei Teams untereinander immer mehr zusammenwachsen und sich gegenseitig mit Tipps und Erfahrungen unterstützen. Beste Voraussetzungen also für die zweite Halbzeit des Stipendienjahres, die nun anbricht!