Die PwC beim nordmedia Business-Frühstück in Bremen

Thomas Schäffer (nordmedia),  Farina Rütters (PwC Hannover), Andrea Hoppe-Viola (PwC Hannover) und Jochen Coldewey (nordmedia)
Thomas Schäffer (nordmedia), Farina Rütters (PwC Hannover), Andrea Hoppe-Viola (PwC Hannover) und Jochen Coldewey (nordmedia)

Die Frage "Wer macht was bei der PwC?" wurde beim gutbesuchten nordmedia Business-Frühstück am 30. September 2014 in Bremen beantwortet. Rechtsanwältin Farina Rütters  und Andrea Hoppe-Viola von der PwC Hannover richteten das Hauptaugenmerk ihres Vortrags dabei auf den Bereich der Film- und Medienförderung.

Die PricewaterhouseCoopers AG WPG - kurz PwC - ist als Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft mit weltweit rund 185.000 Mitarbeitern in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen (Assurance), Steuerberatung (Tax) sowie in den Bereichen Consulting und Deals (Advisory) tätig. 

Das Team der Film- und Medienförderabteilung der PwC begleitet seit Jahren die Förderprogramme der nordmedia, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW, der Hessischen Filmförderung, der MDM - Mitteldeutschen Medienförderung, der FFA und des DFFF. Dabei steht sie als Branchenexperte sowohl Fördernehmern als auch Förderern als Berater und Prüfer zur Seite.

Farina Rütters (PwC Hannover), Andrea Hoppe-Viola (PwC Hannover) und Jochen Coldewey (nordmedia)
Farina Rütters (PwC Hannover), Andrea Hoppe-Viola (PwC Hannover) und Jochen Coldewey (nordmedia)

Es wurde ein Einblick gegeben, wie eine Zusammenarbeit zwischen nordmedia, dem Fördernehmer und der PwC in verschiedenen Phasen einer Förderung abläuft. Es wurde darauf hingewiesen, dass die PwC nach Antragsbewilligung den Fördernehmern bei komplizierten Verfahren gerne beratend zur Seite steht. Mit der bundesländerübergreifenden Arbeit der PwC könne zum Beispiel eine Mehrfachprüfung und der Aufwand für den Fördernehmer reduziert werden, wenn ein Projekt von verschiedenen Förderern unterstützt wird, bei denen die PwC mit der Prüfung beauftragt ist. Idealerweise bleibe man von der Antragstellung bis zum Verwendungsnachweis bzw. der Erlösauswertung im fortlaufenden Kontakt, damit es z.B. durch Fehlkalkulationen bei der Abrechnung, keine bösen Überraschungen gibt.

Im Anschluss an den detaillierten Vortrag ergab sich eine rege Diskussion. Dabei wurde u.a. Fragen gestellt, wie Catering- und Telefonbelege abgerechnet werden können und auf das Problem hingewiesen, dass die letzten 10% der Fördersumme erst nach Abschluss des Projektes überwiesen werden. Dazu sagte Frau Rütters, dass alle Kosten und vorliegenden Rechnungen schon vor Zahlung eingereicht werden können und die Zahlung der Rechnungen sodann mit Auszahlung der letzten Förderrate erfolgen müsse. Zum Ausklang des nordmedia Business-Frühstücks nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit, Detailfragen direkt mit Frau Hoppe-Viola und Frau Rütters anzusprechen. In entspannter Frühstücks-Atmosphäre gab es darüber hinaus wieder die Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Fotos: Christian-Arne de Groot