
Überraschend viel Publikum im Goethe Institut Tel Aviv
Am 12. Mai 2011 wurde Eike Besudens nordmedia-gefördertes Dokudrama DECKNAME COR erstmals in Israel gezeigt. Der Film über einen jüdischen Widerstandskämpfer, der im Dritten Reich mehr als 500 Menschen das Leben rettete, stieß auf begeisterte Resonanz: Sowohl die Zeitzeugen wie das übrige Publikum waren ergriffen und angetan von der Geschichte über Max Windmüller, die viele auch hier noch gar nicht kannten.

Judith Markus, ehemalige Widerstandskämpferin, beglückwünscht Regisseur Eike Besuden.
Das Goethe Institut Tel Aviv hatte zu der Vorführung eingeladen und sich bei den Rückmeldungen schon über die große Resonanz gewundert. "Wir sind überrascht über die vielen Anrufe und froh, dass wir den Film hier zeigen dürfen", freute sich Yael Goldmann, die viele Kulturveranstaltungen in Tel Aviv organisiert. "Das Thema ist auch hier nicht so leicht zu platzieren!"

Jede Menge Diskussion mit einem begeisterten Publikum
Kommentar des Filmemachers an das Publikum: "Das ist die heikelste Vorführung von allen, die ich mit dem Film mache, weil die Leute, die selbst im Film vorkommen beurteilen, ob die Geschichte auch wirklich so erzählt werden kann." Im Publikum saß auch der Festivalleiter von "The Jewish Eye!". Er möchte den Film im November auf seinem Filmfestival in Ashkelon zeigen.
Siehe auch: DECKNAME COR
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