Der Bremer Filmautor Thomas Greh hat mit seinem von nordmedia geförderten Beitrag DIE CONTAINERSTORY den DB-Journalistenpreis „Mobilität und Logistik“ gewonnen. Für seine einstündige Geschichte der stählernen Kiste und die Anlandung des ersten Containers 1966 im Bremer Überseehafen wurde der Regisseur mit dem 1. Preis und einer Dotierung von 10.000 Euro von Bahnchef Hartmut Mehdorn in Berlin ausgezeichnet. DIE CONTAINERSTORY wurde in einem ARTE-Themenabend, von 3sat und im NDR-RB-Fernsehen ausgestrahlt. Der Film ist eine Produktion der Bremer trifilm im Auftrag von Radio Bremen und Arte.
Aus über 130 Arbeiten aus den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und Online hatte eine Jury drei Preisträger ausgewählt und beurteilt. Die Jury, der Marietta Slomka (heute-journal), Dr. Wolfgang Kaden (Manager Magazin TV), Christoph Keese (Welt am Sonntag) und Hans Werner Kilz (Süddeutsche Zeitung) angehörten, würdigte Grehs Arbeit als "... exzellentes Fernsehhandwerk. Er hat von der revolutionären Transporttechnik begreifbar und überraschend spannend erzählt."
Weitere Informationen: DIE CONTAINERSTORY
24.09.2009
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